Archive for the 'DSL & Internet' Category

Internet Tarife online vergleichen

Wer hat nicht auch schon mal vor der Rechnung seines Internetanbieters gesessen und sich gefragt, sind die Kosten nicht zu hoch? Muss ich so viel bezahlen, oder gibt es nicht Anbieter mit den gleichen Leistungen, die jedoch deutlich billiger sind. Was liegt dann näher als sich ins Internet zu begeben und Internet Tarife online zu vergleichen. Die Suche nach einer Entlastung fürs Budget, wie einfach ist sie und wie viele Alternativen gibt es? Und gibt es am Ende der Recherche wirklich die erhoffte Ersparnis? Continue reading ‘Internet Tarife online vergleichen’

iPhone 4S darf in Italien verkauft werden

Apple darf seit Freitag, dem 28. Oktober sein neues Smartphone iPhone 4S in Italien anbieten. Der Antrag des südkoreanischen Konkurrenten Samsung auf ein Verkaufsverbot wurde vom Handelsgericht in Mailand abgewiesen, so die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Nun haben Samsung bis zum 15. November und Apple zum 6. Dezember Zeit für eine Eingabe. Die folgende Verhandlung in dem Fall wurde auf den 16. Dezember verschoben.

Was war der Anlass für diese Verhandlung?

Samsung hatte sich nach der Vorstellung des neuen iPhone 4S, welche Anfang Oktober stattfand, an das mailändische Gericht gewandt. Apple soll angeblich mindestens zwei Patente für Mobilfunktechnik verletzt haben. Die beiden Großkonzerne liefern sich auf der ganzen Welt einen schweren Konflikt um Patente und Schutzrechte Ihrer Smartphones, Tablet-Computer und Handys.
Apple hat vor kurzem erfolgreich ein Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tob 10.1 in Deutschland gefordert, da dessen Technik und Umsetzung dem iPad zu ähnlich sein sollte und Samsung gegen Patente von Apple verstieß.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kein-Verkaufsverbot-fuer-iPhone-4S-in-Italien-1367460.html

iPhone 4S darf in Italien verkauft werden

Apple darf seit Freitag, dem 28. Oktober sein neues Smartphone iPhone 4S in Italien anbieten.
Der Antrag des südkoreanischen Konkurrenten Samsung auf ein Verkaufsverbot wurde vom Handelsgericht in Mailand abgewiesen, so die italienische Nachrichtenagentur ANSA.
Nun haben Samsung bis zum 15. November und Apple zum 6. Dezember Zeit für eine Eingabe.
Die folgende Verhandlung in dem Fall wurde auf den 16. Dezember verschoben.

Was war der Anlass für diese Verhandlung?

Samsung hatte sich nach der Vorstellung des neuen iPhone 4S, welche Anfang Oktober stattfand, an das mailändische Gericht gewandt. Apple soll angeblich mindestens zwei Patente für Mobilfunktechnik verletzt haben. Die beiden Großkonzerne liefern sich auf der ganzen Welt einen schweren Konflikt um Patente und Schutzrechte Ihrer Smartphones, Tablet-Computer und Handys.
Apple hat erfolgreich ein Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tob 10.1 in Deutschland gefordert, da dessen Technik und Umsetzung dem iPad zu ähnlich sein sollte und Samsung gegen Patente von Apple verstoß.

Internet Explorer laut Microsoft am sichersten!

Der Großkonzern Microsoft hat unter Yourbrowsermatters.org eine Werbekampagne für den Internet Explorer gestartet, die klare Ansagen spricht. Besuchen Sie die besagte Seite mit einem fremden Browser, erhalten Sie die Nachricht, dass dieser unsicher sei. Zur Verdeutlichung hat Microsoft den Security Score entwickelt, der die Sicherheitsfunktionen der Browser bewertet. Um die volle Punktzahl von 4 Punkten zu erreichen muss der verwendete Browser die volle Schutzfunktion in den Kategorien „Gefährliche Downloads“, „Phishing-Seiten“, „Angriffe auf den Browser“ und Angriffe auf Webseiten“ ausführen können, was nur mit dem aktuellen Internet Explorer möglich ist, so Microsoft. Chrome und Mozilla Firefox schneiden mit einem Security Score von 2,5 und 2 „sehr schlecht ab“. Browser wie Opera und Safari werden sofort ignoriert.

Die Untersuchungen reichten vom Phishing-Filter, über den Cross-Site-Scripting-Schutz bis zur Speicherverwürfelung ASLR (Adress space layout randomization). In drei Punkten muss der Internet Explorer passen, so führt dieser keine automatischen Aktualisierungen und Erweiterungen aus, vermeidet Sandboxes (Ausführung innerhalb einer speziellen Laufzeitumgebung einer Software) und unterstützt die Content Security Policy nicht, mit deren Hilfe beispielsweise Clickjacking-Angriffe (Hackermethode durch scheinbar harmlose Mausklicks oder Tastatureingaben; click = engl. für „Klick“ und jacking = hijacking (Entführung)) keinerlei Wirkung zeigen. Punkt für die Konkurrenz.

Die Meinungen der Internet-User teilen sich, so halten es die einen für nicht verwunderlich, dass ein Hersteller sein eigenes Produkt am besten findet. Der Nächste wieder rum teilt die Meinung Microsofts und ist überzeugter Internet Explorer-Nutzer. Was also wirklich am sichersten ist, liegt im Auge des Betrachters.

Quelle: http://www.heise.de/security/meldung/Microsoft-findet-den-Internet-Explorer-am-sichersten-1358750.html

Vorsicht bei Facebook: Virusalarm!

Genauso genial, wie gefährlich – durch einen Freund erhalten Sie bei Facebook die Nachricht „Foto“, zwei lachende Smileys und einen Link, der Sie zu dem besagten Bild leiten soll. Doch stattdessen laden Sie sich kein lustiges Foto, sondern einen gefährlichen Virus auf den Rechner! Doch kein so guter Freund? Keineswegs, denn dieser Freund ist genauso ahnungslos wie Sie und weiß häufig nicht, dass die scheinbar harmlosen Nachrichten in Wahrheit eine heimtückische Anwendung von Cyber-Kriminellen darstellen.

Das international beliebte Netzwerk Facebook ist auch für Abzocker und Betrüger ein idealer Spielplatz. Durch Sicherheitslücken im Browser hacken die Kriminellen durch Schad-Software, wie Trojaner, fremde Facebook-Zugänge und schicken von da aus die verseuchte Nachricht an weitere Personen. Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine manipulierte Seite geleitet, die einen versteckten Download der Malware (Schad-Software) startet. Seine Aufgaben: Von der Verbreitung des Schädlings über Spionage von Bankkonten bis hin zum Systemcrash des Computers.
Facebook hat erste Maßnahmen getroffen: „Sobald eine Chat-Nachricht in kurzer Zeit ungewöhnlich oft verschickt wird, blockieren wir diese*“, so eine Stellungnahme des Unternehmens.
Dennoch ist größte Vorsicht des Users geboten! Aktualisierung von Browser und Antivirenprogrammen ist ein wichtiger Schritt, doch manche Schadencodes werden nicht erkannt. Daher ist es umso bedeutender, Facebook mit Vorsicht zu behandeln. Sollten Sie eine solche Nachricht erhalten, bleiben Sie misstrauisch und fragen Sie erst bei Ihrem Freund nach, ob es sich wirklich um eine von ihm gesendete Nachricht handelt. Auch englischsprachige Nachrichten, wie „Hey, you look so weird in this video”, sind meist Resultat eines Facebook-Kriminellen. Meiden Sie daher den angefügten Link und sagen Sie ihrem Freund Bescheid, dass sich ein Schädling auf seinem Rechner eingenistet hat.

*Quelle: http://www.bild.de/digital/internet/viren-programme/schadcode-per-nachricht-chat-15357350.bild.html

OpFaceBook: Anonymous zerstört Facebook?

„Facebook weiß mehr über dich, als deine eigene Familie“ – dies ist einer der vielen Gründe, den die Cybergruppe „Anonymous“ nennt und der als Ursache für den am 05. November 2011 geplanten Hackangriff auf das Netzwerk dient. In einem YouTube-Video kündigen die maskierten Anonymen die Vernichtung des sehr populären Netzwerks Facebook an, bei der sie keineswegs den Nutzern schaden wollen, wie sie betonen*. Vielmehr klären sie den Zuschauer des Videos auf, was Facebook mit Ihren Daten macht. Anonymous wirft, wie viele andere, dem sozialen Netzwerk vor, Daten an große staatliche Einrichtungen zu verkaufen, die ebenfalls für autoritäre Regierungen verwendet werden (z.B. in Syrien und Ägypten). Zudem verbleiben viele Daten, die vom User hochgeladen werden auf unbestimmte Zeit bei Facebook – häufig ohne das Wissen des Nutzers.
Daten, Bilder und Informationen werden niemals ganz vom Netzwerkserver gelöscht und sind jeder Zeit abrufbar, auch, wenn ein Benutzerkonto gelöscht wird. Das kann zu Problemen führen, wenn ein Bild aus Urheberrechts- oder Privatsphärenverletzung gelöscht werden musste. Auch die Einstellung „privat“ der Privatsphäreneinstellung ist eine Täuschung, so heißt es. Dies wird den Usern nur „vorgegaukelt“, während Facebook mit ihren Daten Millionen verdient. Darauf möchte Anonymous aufmerksam machen und ruft alle, die diese Meinung dazu teilen auf, an OpFaceBook teilzunehmen.
Das Datum des 05.11.2011 ist von der Internetgruppe bewusst gewählt. Im Jahre 1605 ging an diesem Tag der Guy Fawkes Day in die Geschichte Großbritanniens ein. Fawkes bewachte Sprengpulverfässer, mit denen der englische König samt seines Parlaments in die Luft gesprengt werden sollte. Der Anschlag schlug jedoch fehl, Guy Fawkes wurde verhaftet und gehängt. Die Inspiration der OpFaceBook bezieht sich auf den Film „V wie Vendetta“, der von einem Anschlag auf das zu einem Überwachungsstaat mutierten Großbritannien erzählt. Aus diesem Film hat Anonymous auch die Masken übernommen, die ihr Markenzeichen sind und bei öffentlichen Veranstaltungen getragen werden.

*Quelle: http://www.bild.de/digital/internet/anonymous/hacker-wollen-facebook-angreifen-19290730.bild.html

Das Internet soll schneller werden

Mit Lichtgeschwindigkeit ins Internet? Die Bundesregierung fordert den Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Bis 2014 sollen 75 Prozent der deutschen Haushalte einen Anschluss von mindestens 50 Mbit/s erhalten. Doch wozu das Ganze? BITKOM-Präsident erklärt: „Erst mit Bandbreiten im zweistelligen Megabit-Bereich kann man innovative Web-Angebote wie HD-TV oder 3D in voller Qualität nutzen.“ Doch nicht nur für das private Internetvergnügen sind Breitbandanschlüsse essentiell, auch für die Wirtschaft wird Internet zu einem bedeutenden Standortfaktor. „Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die flächendeckende Verfügbarkeit von superschnellen Internetverbindungen unverzichtbar“, so Kempf.

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Wer möchte heute noch aufs Internet verzichten?

… diese Frage beschäftigte den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. – kurz BITKOM –, sodass dieser eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Aris in Auftrag gab. Das Ergebnis ist kaum überraschend: Etwa 75 Prozent der deutschlandweit befragten Internetnutzer (ab 14 Jahren) können nicht mehr auf das Internet verzichten. Damit führt das World Wide Web die Hitliste der beliebtesten Medien an.

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Das Internet als Freizeitbeschäftigung!

Ob surfen, chatten, recherchieren oder shoppen – das Internet steht hoch im Kurs. Nur das Treffen mit Freunden ist als Freizeitbeschäftigung noch beliebter. Das zumindest ergab eine repräsentative Untersuchung des Forsa-Instituts. Aber auch das Pflegen sozialer Kontakte über das Netz kein Problem ist. Also, nicht lang schnacken, DSL-Leitung strapazieren und die unendlichen Weiten des World Wide Web entdecken …

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Mit dem Fernseher ins Internet

Warum mit Blick auf ein kleines Notebook-Display durch das Internet surfen, wenn auch der 40-Zoll-Fernseher zur Verfügung steht? Ja, Sie haben richtig gelesen – immer mehr TV-Geräte besitzen heute einen Internet-Anschluss. Laut des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) wird in diesem Jahr jeder zweite verkaufte Fernseher webfähig sein!

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Nur noch wenige Stunden bis zum CeBIT-Start

Die CeBIT ist seit nunmehr 25 Jahren die Trend- und Präsentationsplattform für Anwender und Anbieter der Informations- und Telekommunikationsbranche – weltweit. Und morgen öffnet sie wieder ihre Pforten. Fünf Tage lang (1.-5. März 2011) können sich Experten und technikbegeisterte Nicht-Nutzer über die aktuellen Trends der Branche sowie über innovative Neuheiten aus der digitalen Welt informieren. Und wir wagen vorab schon einmal einen Blick auf die kommenden Produktvorstellungen aus dem Bereich „DSL & Internet“ …

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