Archive for the 'Versicherung' Category

Ist ihr Hund bereits versichert?

Hund-300x199 in Der Hund ist der beste Freund des Menschen und jeder hat seinen Vierbeiner gern. Was ist jedoch, wenn dieser einen Schaden verursacht? Sei es ein Autounfall durch Ausbüchsen, Reißen des Nachbar-Kaninchens oder eine kleine Keilerei mit einem anderen Hund. Nun, der Hundehalter ist immer für die Schäden, die sein Hund Dritten zufügt, im vollen Umfang haftbar. Diese Schäden werden nicht von der privaten Haftpflichtversicherung übernommen. Daher ist eine Hundehaftpflicht-Versicherung für den Hundebesitzer enorm wichtig, wenn er die Kosten im Schadenfall nicht eigenständig tragen möchte. Diese Versicherungen gibt es für sämtliche Personengruppen und Hunderassen,  welche sich jedoch stark voneinander unterscheiden. So differenzieren sie sich in Aufgabenbereich und speziellen Gebieten sowie in Preis und Übernahmesumme.

Wie teuer ist eine Hundehaftpflicht-Versicherung?

Die Kosten für eine Hundehaftpflicht-Versicherung variieren – Kampfhunde oder anderweitig vorbelastete Hunde werden direkt höher eingestuft. In jedem Fall leistet die Hundehaftpflicht-Versicherung Schadensersatz, ganz gleich, ob Menschen, Tiere oder Gegenstände zu Schaden gekommen sind. Lediglich die Selbstbeteiligung ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Eine gute Hundehaftpflicht-Versicherung kostet zur Zeit bei einer Selbstbeteiligung von 100 bis 200€ pro Schadensfall circa 40€ pro Jahr. Ohne Selbstbeteiligung liegt die Versicherung bei etwa 65€ im Jahr. Auf dem deutschen Versicherungsmarkt gibt es bereits die ersten Tarife mit integrierter Hundehalter-Rechtsschutzversicherung. Diese kostet lediglich 5 bis 10€ mehr im Jahr. Sie bieten weitreichenden Schutz an und sind empfehlenswert für Hundehalter, die keine private Rechtsschutzversicherung besitzen. Ist der Hundehalter privat Rechtsschutz versichert, sollte er sich vergewissern, dass seine Rechtsschutzversicherung die Rechtsstreitigkeiten aus der Hundehaltung heraus mitversichert. Die Hundehaftpflicht-Versicherung übernimmt ebenfalls bürokratische Angelegenheiten. So prüft sie, ob der Hundehalter für Schäden aufkommen muss und wer Schuld an dem Vorfall ist.

Wichtig für den Hundehalter ist es, sich vor einem Versicherungsabschluss genau über die Leistungen und Kosten der Versicherung zu erkundigen. Hierfür können Sie unseren Vergleichsrechner für Hundehaftpflicht-Versicherungen zur Hilfe nehmen.

Wildunfall – Und was nun?

Zu einer Kollisionen mit Wild kann es in der Regel das ganze Jahr über und zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen. Besonders munter sind diese Tiere allerdings in den frühen Morgen- und in den Abendstunden, vor allem während der Dämmerung, da sie zu dieser Tageszeit am aktivsten sind. Ebenso gehen Wildwechsel in der Brunftzeit häufiger vonstatten. In Mitteleuropa sind meist Wildtiere, wie Rehwild, Wildschweine, Damwild, Rotwild, Fuchs, Dachs und Hase betroffen. Allein in Deutschland passieren im Jahr circa 230.000 Wildunfälle. Von Wildunfällen spricht man, wenn am Fahrzeug ein Schaden entsteht.

Strasse-248x300 in Was aber tun, wenn es zu einem Zusammenstoß mit Wild-Tieren kommt?
Zu allererst gilt es bei einem Wildunfall anzuhalten und nicht weiterzufahren, denn das Tier ist möglicherweise verletzt oder sogar tot und muss – um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden – von der Straße entfernt werden. Auch, wenn das Tier verletzt davongelaufen ist, sollte angehalten und die Polizei informiert werden, damit es bei der Versicherung zu keinen Unklarheiten kommt. Der zweite Schritt ist also, bei der Polizei anzurufen und den Unfall aufzugeben, selbst bei geringen Kollisionen mit Wild ist dies zu tun. Die Polizei benachrichtigt dann den Wildhüter, Jagdaufseher oder Jagdpächter, der sich das Tier ansieht oder, falls es weggelaufen ist, dem Tier nachgeht. Verletzte Tiere sollten bestenfalls liegen gelassen werden, da sie sehr aggressiv reagieren können und Tollwutgefahr besteht. Versperrt das Wildtier jedoch die Straße ist es ratsam, es zur Seite zu schaffen. Verunfalltes Wild darf nicht mitgenommen werden, es gehört dem Jagdausübungsberechtigten und nur er ist dazu berechtigt, es zu erlegen.

Wie handelt die Versicherung bei einem Wildunfall?
Im juristischen Sinne handelt es sich bei einem Zusammenstoß mit Wild um einen Unfallschaden, der im Regelfall mit einer Teilkaskoversicherung abgeglichen wird. Passiert ein Schaden am Fahrzeug durch ein Ausweichmanöver, so wird dieser lediglich von der Versicherung bezahlt, wenn der Schaden, der durch das Ausweichmanöver entstanden ist, geringer ist, als der direkte Zusammenprall mit dem Tier. Oft passieren durchs Ausweichen schlimmere Unfälle, als durch einen Zusammenstoß und zusätzlich werden andere Verkehrsteilnehmer durch das Ausweichmanöver gefährdet. Die Vollkaskoversicherung hingegen zahlt sowohl den Schaden, der durch einen Zusammenstoß entsteht als auch den Schaden, der durchs Ausweichen zustande kommt.

Informieren Sie sich über unseren Vergleichsrechner über die geeignete Form der KFZ-Versicherung.

Krankenkassen sagen Nichtzahlern den Kampf an!

Fotolia 11515543 XS-300x200 in Immer mehr Krankenversicherte sind finanziell nicht in der Lage ihre Kassenbeiträge zu zahlen, weshalb viele Krankenkassen – gesetzlich und privat – unter Beitragsrückständen leiden. Daher greifen die gesetzlichen Krankenkassen immer häufiger zu drastischen Maßnahmen, wenn der Versicherte nach mehrmaligem Aufruf nicht zahlt. So ist es nicht selten, dass der Zollbeamte sich beim Krankenversicherten meldet und die offenen Kassenbeiträge eintreiben will. Im Jahr 2011 stieg die Zahl der Nichtzahler um 300.000 Fälle, auf 1,6 Millionen, an. Allein der Barmer GEK, die größte Krankenkasse Deutschlands, fehlen durch rund 52.000 Mitgliedern ganze 227 Millionen Euro an Einnahmen.  Deutschlands zweitgrößte gesetzliche Krankenkasse, die Techniker, hat Rückstände von 18.000 Versicherten, die sich auf 30 Millionen Euro belaufen. Andere Krankenkassen sind jedoch noch schlimmer betroffen.

Rückstand trotz gesetzlicher Krankenkasse?

Um an das Geld zu kommen, wenden sich die gesetzlichen Krankenkassen an andere öffentliche Stellen. Als Inkassostelle des Bundes ist der Zoll dafür zuständig, dass die Versicherten ihre Beitragszahlungen zahlen. Aber wie kann es bei gesetzlich Versicherten dazu kommen, dass ihre Beiträge in Rückstand geraten? In der Regel wird der Krankenkassenbeitrag vom Arbeitgeber direkt mit abgeführt, weshalb sich der Versicherte nicht selbst um seine Beiträge kümmern muss. Bestehen allerdings Zahlungsschwierigkeiten im Unternehmen aufgrund unterschiedlicher Ursachen, kann es passieren, dass diese Abgaben nicht gezahlt werden. So kann es auch für einen gesetzlich Versicherten zu Rückständen bei der Krankenkasse kommen. Eine andere Ursache ist der, vor einiger Zeit eingeführte, Zusatzbeitrag, der von den Versicherten selbst gezahlt werden musste. Viele Betroffene haben dies nicht getan, weshalb der Zusatzbeitrag bereits wieder abgeschafft wurde.

Privatversicherte besonders betroffen

Die Verschuldung bei einer Krankenkasse kann einer der Gründe einer Privatinsolvenz sein. Besonders bei Kleinselbständigen besteht ein reales gesellschaftliches Problem. Denn diese können ihre Beträge nicht gestaffelt nach ihren Einkünften zahlen, weshalb die private Krankenversicherung für viele Versicherte schlichtweg zu teuer ist. In den gesetzlichen Krankenkassen gibt es Mindestbeiträge und Zugangsbeschränkungen für Selbständige, was eine Zweiteilung des Krankenversicherungssystems zur Folge hatte. Im Gegensatz zur gesetzlichen muss sich die private Krankenkasse selbst um die Schuldeneintreibung kümmern. So werden nach mehreren Abmahnungen ein teures Inkassoverfahren und eine Pfändung vom Gerichtsvollzieher eingeleitet. Es wird die Forderung laut, dass dies abgeschafft werden soll, so würden Selbständige mit geringem Einkommen und einem hohen Krankheitsrisiko in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten, wobei die anderen sich weiterhin für eine Privatversicherung entscheiden würden.

Interessieren Sie sich für eine private Krankenversicherung? Dann schauen Sie sich unseren praktischen Vergleichsrechner dazu an.

Uhren versichern

Wer mehr als eine teure Uhr hat, wird sich die Frage stellen, wie solche Uhren versichert werden können. Die Annahme, dass gerade teure Uhren über die Hausratsversicherungen mitversichert sind, ist zwar grundsätzlich richtig, da sich die meisten Versicherungen aber vorbehalten, Uhren, Schmuck und Bargeld nur bis zu einer gewissen Höhe (i.d.R. 1000€) zu versichern, steht man mit dieser Annahme ziemlich dumm da.

Selten nämlich ist eine Hausratsversicherung so aktuell in den Wertangaben, dass sie zu 100Prozent den Wiederbeschaffungswert abdeckt. Viel eher hat man irgendwann einmal die Versicherung zu einem Wert X abgeschlossen. Welche Werte im Laufe der Zeit dazugekommen sind, wird nicht bemessen, so dass ganz schnell der Faktor “Unterversicherung” gegeben ist. Außerdem gilt als Klausel in Hausratsversicherungen, dass ca. 20% der Versicherungssumme auf bewegliche Wertgegenstände entfallen. Continue reading ‘Uhren versichern’

Der Sommer geht – die Marder kommen

Es wird wieder Herbst. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – da ist es nicht unnatürlich, dass das ein oder andere Tier einen warmen Unterschlupf sucht. So tun es auch die Steinmarder. Doch leider nicht immer ohne Folgen für Autobesitzer, denn die bis zu drei Kilo schweren Nager sind vor allem von warmen Motoren und Gummigeruch ganz angetan. Nicht selten sind über Nacht Kabel, Schläuche oder sogar der Motor hin. Selbst stabilste Gummischläuche kriegen die 70cm langen Nachtaktiven durchgebissen. Schwere Folgen davon können Kühlwasserverlust sein, was zum Überhitzen des Motors führt. Solche Marderschäden sind nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer.

Wie beuge ich Marderschäden vor?

In manchen betroffenen Gegenden legen die Autobesitzer nachts ein Stück Maschendraht unter ihr Auto. Diese Flächen soll ein Steinmarder angeblich meiden. Dünnere Kabel und Schläuche lassen sich ganz einfach mit Hart-Kunststoffröhren ummanteln. Doch wirklich halbwegs helfen tut die teurere Variante – ein Mardersensor. Dieser Sensor nimmt Bewegungen und Stöße im Motorraum wahr und verteilt Stromschläge oder gibt hochfrequente Geräusche von sich, die den Marder verscheuchen sollen. Wirkungslos dagegen sind Maßnahmen auf chemischer Basis, die auf Abschreckung durch Riechstoffe bauen.

Inwiefern haftet die Versicherung bei Marderschäden?

Die Bedingungen der Versicherer sind nicht einheitlich. Je nach Anbieter und Tarif unterscheidet sich, ob ein Teilkaskoschutz, die Marderschäden mit einbezieht, enthalten ist. Kundenfreundliche Verträge sind bereit für einen Ersatz von Kabeln, Schläuchen und Manschetten, wenn der besagte Fall eintreten sollte. Seien Sie sich im Klaren über Ihre Versicherung und erkundigen Sie sich. In vielen Fällen müssen Sie die Kosten selbst übernehmen und die Reparaturen aus eigener Tasche zahlen.
Motorüberhitzungen durch zu wenig Kühlwasser sind meist nicht mitversichert.

Quelle: http://versicherungsbuero-dortmund.de/kfz-versicherung/jetzt-im-herbst-drohen-wieder-marderschaeden.html

Bis zum 30.11. Kfz-Versicherung kündigen und richtig sparen!

Alle Autobesitzer, die zum Jahreswechsel aus ihrer Kfz-Versicherung austreten möchten, sollten so langsam Gas geben und bis zum 30. November kündigen. Ganz gleich, ob Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko – liegt die Kündigung nicht fristgerecht beim aktuellen Anbieter vor, wird ein Wechsel zu einer anderen Kfz-Versicherung zum 01. Januar 2012 schwierig. Dabei kann sich so ein „Umzug“ – gerade zum Jahreswechsel – wirklich lohnen, vorausgesetzt man vergleicht die Kfz-Versicherungen in puncto Kosten und Leistungen.

Die Vorstellung, sich erst durch den Dschungel an Zahlen, Klauseln und Paragraphen hindurch zu kämpfen, schreckt viele Autobesitzer ab. Dabei muss das nicht sein, denn unabhängige Vergleichsportale wie Dr. Lupe übernehmen die Arbeit und listen den Nutzern online die günstigsten Tarifangebote von unterschiedlichen Versicherungsunternehmen auf – durch Angaben der Ortskennzeichen, der gewünschten Versicherungsleistungen sowie einiger Personendaten sind die Berechnungen individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Autobesitzers zugeschnitten. So brauchen diese nur noch aufgrund der vorliegenden Vergleichsdaten eine Entscheidung treffen und können richtig sparen!

Zugang zu privaten Krankenversicherungen wird schwerer

Die privaten Krankenversicherungen werben nicht mehr um jeden Kunden, wie es noch vor einiger Zeit der Fall war – eher ganz im Gegenteil. Die Devise „Wachstum um jeden Preis“ gilt nicht mehr. Die Versicherungen wollen nun ein bestimmtes Klientel in die eigenen Reihen aufnehmen und das ist bei genauerem Durchleuchten der Hintergründe sogar verständlich.

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Wertverlust-Versicherung fürs Auto – top!

Wenn das Auto beim Einparken ‘mal einen Kratzer abbekommt oder ein Auffahrunfall etwas größere Schäden davonträgt, greift im Regelfall die Vollkaskoversicherung. Das gilt auch für Diebstahl und Totalschaden, allerdings bleibt zwischen Kaufpreis und Wiederbeschaffungswert häufig eine offene (nicht erstattete) Differenz. Besonders bei Neuwagen und bei per Kredit finanzierten Autos ist dieser Umstand besonders tragisch, denn hier können bis zu 30 Prozent des Kaufpreises verloren gehen bzw. das Darlehen muss weiter abbezahlt werden. Eine Kaufpreis-Versicherung schafft Abhilfe.

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Guter Schutz dank Auslandsreise-Krankenversicherung

Steht eine größere Reise ins Haus, steht oftmals die Frage nach der Auslandsreise-Krankenversicherung. Allerdings sind in den letzten Jahren viele Tarife aufgrund mangelnden Schutzes in die Kritik geraten. Eine aktuelle Untersuchung von Finanztest zeigt jedoch, dass Versicherungsanbieter, wie ADAC, DFV, UKV, Ergo oder HUK-Coburg, ihre Konzepte verbessert haben. Entsprechend lohnt es sich für Urlauber, die eigene Versicherung für Auslandsreisen genau zu prüfen!

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Krankenversicherung: Privat oder gesetzlich?

Gesetzliche oder private Krankenversicherung – diese Frage beschäftigt seit Anfang 2011 wieder mehr Verbraucher, denn wessen Einkommen im vergangenen Jahr den Betrag von 49.950 EUR überstieg, darf seit 2011 frei wählen. Zuvor bestand diese Möglichkeit nur, wenn der Verdienst drei Jahre lange über der „Versicherungspflichtgrenze“ lag. Allerdings sollte die Entscheidung – ob gesetzliche oder private Krankenversicherung – wohl überlegt sein. Der Weg zurück gestaltet sich oft schwierig, in manchen Fällen ist er sogar unmöglich.

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